Maria Schüritz
Ruslan Hrushchak

Maria Schüritz

Mit zärtlich-dekonstruierendem Blick findet Maria Schüritz universelle Geschichten in scheinbar Unbedeutendem. Sie streift durch Tagebaufolgelandschaften, Büros und Schrankwände, hinterfragt die Romantik in Zeiten der Gleichberechtigung und sucht Ruhe im Fotolabor. Vor allem vom Losgehen und Dinge selbst in die Hand nehmen handelt der mal mikroskopisch kleine, mal subtile oder auch mal rasende Wahnsinn ihrer Lieder und Chansons. Eigenwillig-eingängig verknüpft Maria Schüritz dabei Elemente aus Soul, Jazz und Rock der 1960er und 70er Jahre.